Setting Sails for Partner-Ships

Für unsere 1. Jugendbegegnung in Deutschland 2018

wurden die Visa für alle Jugendlichen aus Ghana abgelehnt!!!

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Das e.p.a. Jugendkooperationsprojekt “A different Triangle” (2007-2010) ermutigte viele jugendliche Teilnehmende in ihren Stadtteilen noch aktiver zu werden und Verantwortung zu übernehmen. Vor vielen Monaten haben die neuen "Verantwortlichen" vorgeschlagen, unsere internationale Kooperation mit einem neuen Austauschprojekt wieder zu beleben und Erfahrungsmöglichkeiten für die nun von ihnen selbst betreuten Jugendlichen zu schaffen. Das war die Motivation, unser neues Austauschprojekt "Setting Sails for Partner-Ships" vorzuschlagen.

Act for Change in Accra (Ghana) und e.p.a. in Hamburg haben sich zusammengetan, Themen von gemeinsamen Interesse herausgearbeitet und sich auf die Suche nach Fördermöglichkeiten begeben. Schließlich erreichten wir eine Förderung über weltwärts (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) für Jugendbegegnungen im Kontext der Agenda 2030.

Unser bilaterales Jugendaustauschprojekt schaut auf Konzepte globaler Partnerschaft, mit besonderen Blick auf gleiche Rechte und Solidarität - wesentlich für eine nachhaltige Entwicklung. Wir haben uns vorgenommen, partizipative und spielerische Methoden zu entwickeln, die zur Auseinandersetzung mit unseren Themen ermuntern und Jugendarbeit im Stadtteil unterstützt, z.B. durch interaktives Theater.

Während des Projekts arbeiten wir an den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDGs) - besonders an Ziel 17: Partnerschaften stärken! Wir wollen die SDGs erforschen und uns auch kritisch mit ihnen auseinandersetzen, wir wollen Antworten auf unsere Fragen finden und viele andere Leute über die SDGs informieren!

Die Projekt-Highlights sind zwei Internationale Jugendbegegnungen: 2018 in Deutschland und der Gegenbesuch in Ghana 2019.

Wir haben geplant, Workshops und Präsentationen vorzubereiten und anzuleiten. Wir werden Politiker*innen und Aktivist*innen treffen, um mit ihnen zu diskutieren, uns zu informieren und auch unsere eigenen Ideen und Forderungen zu kommunizieren. Auf alternativen Stadtrundgängen in Hamburg und Accra werden wir auch etwas über das koloniale Erbe unserer Städte erfahren. Wir organisieren interkulturelle Abende mit vielen Gästen, die wir mit unseren Kochkünsten und Darbietungen beeindrucken möchten. Mit Projektbesuchen möchten wir vielfältiges zivilgesellschaftliches Engagement sichtbar machen.

Mehr lesen über die Visa-Ablehnung der Jugendlichen aus Ghana bei der ersten Jugendbegegnung in Deutschland 2018!

Zur Umsetzung des Projektes (2018-2019) sind wir auf weitere Spenden angewiesen. Deshalb: bei Online-Einkäufen bitte an uns denken und ohne zusätzliche Kosten(!) immer über diese Seite in den Lieblingsshop reingehen oder direkt spenden (Spendenbescheinigung wird ausgestellt). Danke!

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